Farben unterscheiden Spiel
Finden Sie die eine Kachel im anderen Farbton. Das Raster wächst, der Farbabstand nach CIEDE2000 schrumpft. Kostenlos, ohne Konto.
Auf dem Spielfeld haben alle Kacheln dieselbe Farbe bis auf eine. Wer sie antippt, kommt eine Stufe weiter, und bis zu festen Grenzen wächst das Raster, während der Unterschied schrumpft. Das Ergebnis zählt die geschafften Stufen und nennt den kleinsten erkannten Farbabstand als Delta E: Je kleiner der Wert, desto feiner die Nuance.
60 Sekunden auf der Uhr. Jede gefundene Kachel macht den nächsten Unterschied kleiner, und alle zwei Stufen wächst das Raster; ein falscher Tipp kostet 3 Sekunden. Die abweichende Kachel kann sich zugleich in Farbton, Sättigung und Helligkeit unterscheiden.
Hier erscheinen Ihre letzten Spiele, nur in diesem Browser.
Die Farben hängen vom Bildschirm ab, von seiner Helligkeit und von einem Nachtmodus. Das ist ein Spiel, kein Farbsehtest.
- Erstellt und an den Quellen geprüft von Muhammad Abdullah Awais
- Zuletzt geprüft am
- 17 Quellen
- Methodik
Ein Raster aus gleichfarbigen Kacheln, eine davon in einem etwas anderen Ton: Wer sie findet, kommt eine Stufe weiter. Gesucht wird das oft als Farben unterscheiden Test, doch es bleibt ein Spiel und kein Sehtest. Drei Spielarten stehen zur Wahl, dazu eine Option nur mit Helligkeitsunterschieden.
So läuft eine Runde: Regeln und drei Spielarten
Das Spielfeld besteht aus quadratischen Kacheln in einer Grundfarbe, nur eine weicht leicht davon ab. Ein Tipp oder Klick auf genau diese Kachel zählt als geschaffte Stufe. Danach folgt die nächste Stufe, auf der das Raster bis zu einer Obergrenze wächst und der Unterschied bis zu einer Untergrenze schrumpft. Ein Tipp daneben kostet je nach Spielart Zeit oder ein Leben. Am Ende zählt, wie viele Stufen Sie geschafft haben.
Das Wort Kachel passt dabei genau: Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache verzeichnet es auch in der Bedeutung „Rechteck oder Quadrat auf dem Bildschirm“. Drei Spielarten stehen zur Wahl, jede mit einem eigenen Bestwert.
- „Gegen die Uhr“: Das Zeitlimit beträgt 60 Sekunden. Ein falscher Tipp zieht 3 Sekunden ab, und dasselbe Raster bleibt stehen.
- „Drei Leben, ohne Uhr“: Statt einer Uhr gibt es 3 Leben. Ein Fehlgriff kostet eines, die richtige Kachel wird kurz umrandet, dann kommt dieselbe Stufe mit neuen Farben. Mit dem letzten Leben endet das Spiel.
- „Farben des Tages“: Diese Tagesrunde folgt den Regeln gegen die Uhr. Wer am selben Kalendertag mit derselben Option spielt, bekommt auf jeder Stufe dieselben Farben und dieselbe Lage der abweichenden Kachel.
Uhr, Strafzeit, Leben, Rastergrößen und der Verlauf der Schwierigkeit sind Vorgaben dieser Seite, eine Norm für das Spiel gibt es nicht. Das Prinzip kennen viele aus Apps wie Kuku Kube, mit deren Anbieter diese Seite nichts zu tun hat.
Die Farben entstehen erst beim Tipp auf „Starten“, mit dem kryptografischen Zufallsgenerator des Browsers. Jede Kachel kann mit gleicher Wahrscheinlichkeit die abweichende sein. Wechselt der Tab in den Hintergrund, hält die Uhr an, und die Farben werden verdeckt. Am Computer wandern die Pfeiltasten von Kachel zu Kachel, Enter oder Leertaste wählen sie aus.
Delta E: wie der Farbabstand gemessen wird
Jeder Unterschied auf dem Spielfeld wird als Farbabstand in Delta E (ΔE) nach CIEDE2000 angegeben. Diese Formel legt die Norm ISO/CIE 11664-6:2022 der Internationalen Beleuchtungskommission CIE fest. Laut dem CSS Color Module Level 4 des W3C schätzt eine solche Formel, wie verschieden zwei Farben wirken. Das E steht dabei für das deutsche Wort „Empfindung“.
Für die Rechnung werden die Bildschirmfarben im Standard sRGB (IEC 61966-2-1) nach CIELAB umgerechnet, mit den Formeln aus CSS Color 4 und dem Weißpunkt D65 von sRGB. CSS selbst rechnet seine Lab-Farben mit D50. Das Spiel vergleicht aber zwei Farben auf demselben Bildschirm, und beide durchlaufen dieselbe Umrechnung.
Ob die Formel richtig rechnet, lässt sich nachprüfen: Sharma, Wu und Dalal veröffentlichten 2005 Testpaare mit festen Ergebnissen, bereitgestellt von der University of Rochester. Das Spiel trifft alle 34 Paare auf vier Nachkommastellen.
Die Norm gilt für Körperfarben, also Gegenstände, die Licht zurückwerfen oder durchlassen. Bildschirme erfasst sie nur, wenn diese solche Gegenstände nachbilden. Der ΔE-Wert einer Kachel ist deshalb eine Schätzung, keine Messung. Außerdem wird jede Farbe auf 8 Bit je Kanal gerundet, sodass der gezeigte Abstand leicht vom Ziel abweichen kann. Das Ergebnis nennt immer den tatsächlich gezeigten Wert; die Studien dahinter stehen in den Quellen.
Farbnuancen erkennen: Raster und Abstand je Stufe
Auf Stufe 1 liegen 4 Kacheln mit einem Abstand von ΔE 20,0 vor Ihnen, ab Stufe 21 sind es 64 Kacheln mit nur noch ΔE 1,0.
| Stufe | Raster | Kacheln | Abstand (ΔE) |
|---|---|---|---|
| 1 | 2 × 2 | 4 | 20,0 |
| 5 | 4 × 4 | 16 | 10,9 |
| 10 | 7 × 7 | 49 | 5,1 |
| 15 | 8 × 8 | 64 | 2,4 |
| 20 | 8 × 8 | 64 | 1,1 |
| 21 | 8 × 8 | 64 | 1,0 |
Ab Stufe 2 wächst das Raster auf 3 × 3, danach kommt alle zwei Stufen eine Reihe und eine Spalte hinzu. Ab Stufe 12 bleibt es bei 8 × 8. Der Zielabstand sinkt von Stufe zu Stufe um 14 %, fällt aber nie unter ΔE 1,0. Je kleiner die einzelne Fläche, desto schwerer fällt ein Farbunterschied meist auf.
Eine allgemeine Wahrnehmungsschwelle für CIEDE2000 legt keine Norm fest. In einer Studie von Paravina und Kollegen (2015) verglichen 175 Beobachtende Keramikproben aus der Zahnmedizin in einer Lichtkabine. Bei ΔE 0,8 nahm die Hälfte von ihnen einen Unterschied wahr, als noch akzeptabel galt er bis ΔE 1,8.
Morovic und Morovic fanden 2023 in einem Online-Versuch mit Farbverläufen eine Schwelle von etwa ΔE 0,5 bis 0,8. Der Mindestabstand des Spiels von ΔE 1,0 liegt knapp darüber. Diese Untergrenze hat die Seite selbst gewählt, damit die letzten Stufen am Rand dessen liegen, was nebeneinanderliegende Flächen zeigen.
Kann man mit Rot-Grün-Schwäche mitspielen?
Ja: Mit der Option „Nur Helligkeit“ ist die abweichende Kachel nur heller oder dunkler, während Farbton und Sättigung bis auf kleine Rundungen gleich bleiben. Einen solchen Unterschied sehen auch viele Menschen mit Farbsehschwäche.
In der Grundeinstellung „Jede Farbänderung“ verschiebt sich die Farbe dagegen in eine zufällige Richtung, also in Farbton, Sättigung und Helligkeit zugleich. Bei einer Rot-Grün-Schwäche werden Rot und Grün laut gesund.bund.de schwächer wahrgenommen. Weicht eine Kachel vor allem zwischen Rot und Grün ab, fällt sie dann kaum auf.
Die Option dreht damit das Prinzip der augenärztlichen Prüfung um. Die dort genutzten Farbtafeln zeigen laut dem Gesundheitsportal des Bundes Motive, die sich im Farbton vom Hintergrund unterscheiden, nicht aber in Helligkeit und Sättigung.
Auch die Richtlinien für barrierefreie Webinhalte setzen auf diesen Effekt. Nach dem Erfolgskriterium 1.4.1 der WCAG 2.2 darf Farbe nicht das einzige sichtbare Unterscheidungsmerkmal sein, ein deutlicher Helligkeitskontrast zählt als zusätzliches Merkmal.
Ein Spiel, kein Farbsehtest
Das Spiel stellt keine Diagnose und ersetzt keine Untersuchung. Ob eine Farbsehschwäche vorliegt, klärt eine Augenärztin oder ein Augenarzt mit Farbtafeln und Prüfgeräten wie dem Anomaloskop.
Echte Farbenblindheit ist laut gesund.bund.de selten, häufiger ist eine Farbsehschwäche. Etwa 8 % aller Männer und 0,4 % aller Frauen haben demnach eine Farbsinnstörung, meist erblich. Die Gene für die Rot- und Grün-Rezeptoren liegen auf dem X-Chromosom, von dem Frauen zwei haben und Männer eines. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft nennt in einer Pressemeldung etwas höhere Anteile. Eine wirksame Heilmethode gibt es nach Angaben des Portals bisher nicht.
Für die Fahrerlaubnis zählt das Farbensehen nur in bestimmten Klassen. Nach Anlage 6 der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) gibt es für Gruppe 1, etwa die Klassen A und B, keine Anforderung daran. Gruppe 2 mit den Klassen C und D sowie der Fahrgastbeförderung verlangt normales Farbensehen, geprüft etwa mit Tafeln nach Ishihara oder Velhagen. Bei einer Rotschwäche mit niedrigem Anomalquotienten sieht die Anlage eine Aufklärung vor statt einer Ablehnung.
Bei der Bahn geht es um eine andere Aufgabe. Nach Anlage 4 der Triebfahrzeugführerscheinverordnung wird das Erkennen farbiger Signale anhand einzelner Farben geprüft, ausdrücklich nicht anhand relativer Unterschiede. Dieses Spiel fragt genau nach solchen relativen Unterschieden.
Bildschirm, Nachtmodus und Farbtemperatur
Dieselben Farbfelder sehen auf jedem Gerät etwas anders aus, denn jedes Display setzt die sRGB-Werte auf seine Weise um. Helligkeit, Blickwinkel und Farbtemperatur verschieben den Eindruck. Die Newcastle University weist darauf hin, dass Bildschirmfarben schwanken und Online-Tests auf Farbsehschwäche deshalb nicht völlig zuverlässig sind.
Einige Einstellungen färben das Bild bewusst um. Night Shift verschiebt die Farben laut Apple ans wärmere Ende des Spektrums, und True Tone passt sie an das Umgebungslicht an. Der Nachtmodus von Windows zeigt nach Angaben von Microsoft nachts wärmere Farben.
Solche Filter können ein abweichendes Feld unauffälliger oder auffälliger machen, je nachdem, in welche Richtung es abweicht. Vergleichbar sind Ergebnisse deshalb am ehesten auf demselben Gerät mit denselben Einstellungen. Das gilt auch für die Farben des Tages: Alle bekommen dieselben Farbwerte, aber nicht dieselben Bildschirme.
Wie viele Farben kann der Mensch unterscheiden?
Etwa 2,3 Millionen Farben, schätzten Linhares, Pinto und Nascimento (2008) aus hyperspektralen Aufnahmen von 50 natürlichen Szenen. Ohne Helligkeitsunterschiede blieben davon nur rund 26.000 übrig. Die oft genannten 10 Millionen haben keine veröffentlichte Herkunft.
Das Farbsehen des Menschen beruht auf drei Arten von Zapfen in der Netzhaut, bei Tetrachromasie arbeitet eine vierte mit. Laut Jordan, Deeb, Bosten und Mollon (2010) tragen rund 12 % der Frauen Anlagen für leichte, X-chromosomal vererbte Formen der Farbschwäche. Nur 1 von 24 untersuchten Überträgerinnen einer Deuteranomalie verhielt sich in allen Tests wie eine Tetrachromatin.
Ein Bildschirm kann diese vierte Dimension nicht darstellen, weil er nur drei Grundfarben mischt. Deshalb kann laut der Newcastle University kein Online-Test Tetrachromasie untersuchen, auch dieses Spiel nicht.
Was ein gutes Ergebnis ausmacht
Ein gutes Ergebnis misst sich am eigenen Verlauf, denn eine offizielle Skala oder eine Rangliste gibt es nicht. Das Farben unterscheiden Spiel zählt jede gefundene Kachel als geschaffte Stufe, und diese Zahl ist der Punktestand. Daneben nennt das Ergebnis den kleinsten Farbabstand, den Sie erkannt haben, als ΔE nach CIEDE2000. Je kleiner er ist, desto feiner war die Nuance. Ab Stufe 21 liegt jede Aufgabe am Minimum von ΔE 1,0, das sich die Seite selbst gesetzt hat. Hinzu kommen das größte erreichte Raster und die Zahl der Fehler. Gegen die Uhr zählt dabei auch das Tempo, ohne Uhr allein die Genauigkeit. Zum Schluss erscheinen die beiden Farben der letzten Aufgabe als Hex-Code mit ihrem Abstand. Weil Bildschirme verschieden sind, sagt ein Wert im Vergleich mit den eigenen früheren Spielen mehr als im Vergleich mit anderen.
„Ergebnis kopieren“ legt einen kurzen Text mit Spielart, Stufen und kleinstem Abstand samt Link in die Zwischenablage. Der Link enthält nur Spielart und Option, keine Ergebnisse. In der Tagesrunde bekommen alle, die ihn am selben Tag öffnen, dieselben Farben, so lassen sich Ergebnisse im Freundeskreis vergleichen.
Andere Geschicklichkeitsspiele im Browser zählen Klicks pro Sekunde wie der CPS-Test oder suchen Wörter zwischen gewürfelten Buchstaben wie die Buchstabenwürfel.
Häufige Fragen
Ab welchem Alter kann man Farben unterscheiden?
Eine feste Altersangabe nennen die Quellen dieser Seite nicht. Das Spiel selbst setzt keine Altersgrenze, und lesen muss dafür niemand: Es genügt, auf eine Kachel zu tippen. Ob ein Kind Farben normal sieht, klärt eine ärztliche Untersuchung, nicht ein Spiel am Bildschirm.
Können Frauen mehr Farben unterscheiden als Männer?
Belegt ist vor allem ein Unterschied bei der Farbsehschwäche: Nach den Zahlen von gesund.bund.de betrifft sie etwa 8 % der Männer, aber nur 0,4 % der Frauen. Ob einzelne Frauen eine zusätzliche Zapfenart nutzen, untersuchten Jordan und Kollegen (2010). Unter 24 Überträgerinnen fanden sie 1 mit tetrachromatischem Sehen, eine allgemeine Aussage über Frauen folgt daraus nicht.
Was steckt hinter „Wie viele Farben siehst du?“
Solche Bilder im Netz versprechen oft, an der Zahl gesehener Farbstreifen eine Tetrachromasie zu erkennen. Das kann kein Bildschirm leisten: Laut der Newcastle University zeigen Displays mit drei Grundfarben die zusätzliche Dimension nicht. Was jemand zählt, hängt außerdem vom Gerät und seinen Einstellungen ab.
Warum fallen manche Farben schwerer auf?
In der Grundeinstellung bringt jede Stufe eine neue Grundfarbe und eine zufällige Richtung der Abweichung. Mal ändert sich vor allem die Helligkeit, mal der Farbton oder die Sättigung, und nicht jede Richtung fällt jedem Auge gleich leicht auf. Dazu kommen kleinere Kacheln auf höheren Stufen, der Bildschirm und eine mögliche Farbsehschwäche.
Zählt ein falscher Tipp als Fehler?
Ja, jeder falsche Tipp erscheint im Ergebnis unter „Fehler“. Gegen die Uhr und in der Tagesrunde kostet er 3 Sekunden, und dasselbe Raster bleibt. Ohne Uhr kostet er eines der 3 Leben: Die richtige Kachel wird kurz umrandet, dann kommt die Stufe mit neuen Farben.
Kann man ohne Konto und offline spielen?
Ein Konto ist nicht nötig, und das Spiel ist kostenlos. Zum Aufrufen der Seite braucht es eine Internetverbindung. Danach berechnet der Browser alle Farben selbst und sendet während des Spiels nichts an einen Server.
Was bedeutet ΔE 1,0?
Es ist der kleinste Farbabstand, den das Spiel zeigt, erreicht ab Stufe 21. Als feste Grenze des Sichtbaren taugt der Wert nicht, denn keine der hier zitierten Quellen legt eine allgemeine Schwelle fest. Gemessen wurden ΔE 0,8 bei Keramikproben und 0,5 bis 0,8 bei Farbverläufen am Bildschirm.
Werden die Ergebnisse gespeichert?
Ja, aber nur im lokalen Speicher dieses Browsers, sobald mindestens eine Stufe geschafft ist. Dort liegen der Bestwert je Spielart und Option, die letzten 10 Spiele und das beste Ergebnis der Tagesrunde für jeden der letzten 30 Tage. Nichts davon geht an einen Server, und „Meine Ergebnisse löschen“ entfernt alles wieder.
Quellen
Die Zahlen und Regeln auf dieser Seite wurden am anhand dieser Veröffentlichungen geprüft.
- Farbenblindheit: Anzeichen und Diagnostik(öffnet in einem neuen Tab)
gesund.bund.de (Bundesministerium für Gesundheit mit dem IQWiG)
- Von Trockenem Auge bis Augenverletzungen (Pressemeldung)(öffnet in einem neuen Tab)
Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft
- Fahrerlaubnis-Verordnung, Anlage 6: Anforderungen an das Sehvermögen(öffnet in einem neuen Tab)
Bundesministerium der Justiz
- Triebfahrzeugführerscheinverordnung, Anlage 4(öffnet in einem neuen Tab)
Bundesministerium der Justiz
- FAQ: Bereich Augen(öffnet in einem neuen Tab)
Luftfahrt-Bundesamt
- Kachel(öffnet in einem neuen Tab)
Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache
- Colorimetry, Part 6: CIEDE2000 colour-difference formula (ISO/CIE 11664-6:2022)(öffnet in einem neuen Tab)
International Commission on Illumination (CIE)
- The CIEDE2000 Color-Difference Formula: implementation notes and test data(öffnet in einem neuen Tab)
University of Rochester (Sharma, Wu and Dalal, 2005)
- CSS Color Module Level 4(öffnet in einem neuen Tab)
World Wide Web Consortium
- Color difference thresholds in dentistry(öffnet in einem neuen Tab)
Journal of Esthetic and Restorative Dentistry (Paravina et al., 2015)
- The Perceptibility of Color Differences in Continuous Transitions(öffnet in einem neuen Tab)
Color and Imaging Conference (Morovic and Morovic, 2023)
- The number of discernible colors in natural scenes(öffnet in einem neuen Tab)
Journal of the Optical Society of America A (Linhares, Pinto and Nascimento, 2008)
- The dimensionality of color vision in carriers of anomalous trichromacy(öffnet in einem neuen Tab)
Journal of Vision (Jordan, Deeb, Bosten and Mollon, 2010)
- Tetrachromacy Project: FAQs(öffnet in einem neuen Tab)
Newcastle University
- Understanding Success Criterion 1.4.1: Use of Color (WCAG 2.2)(öffnet in einem neuen Tab)
World Wide Web Consortium
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