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Padel Punktezähler

Spielstand beim Padel per Fingertipp führen: Vorteil, Golden Point oder Star Point, DPV-Formate, Aufschlagfolge, Seitenwechsel mit Pausen-Timer, Statistik.

Padel zählt wie Tennis: 15, 30, 40, Spiel. Bei 40:40 entscheidet je nach Format Vorteil, Golden Point oder Star Point, und ein Satz geht bis 6 Spiele, bei 6:6 folgt ein Tie-Break. Der Padel Punktezähler nimmt das Zählen ab: Pro Punkt wird das siegreiche Paar angetippt; Aufschlag, Seitenwechsel und Pausen zeigt er selbst an.

Satz 1
Spielstand
PaarSpielePunkte
Paar Aschlägt auf00
Paar B00

Tippe nach jedem Ballwechsel auf das Paar, das den Punkt gewinnt. Der Spielstand bleibt auf diesem Gerät.

Paar A schlägt von rechts auf.

Spielformat: DPV-Liga und GPL: Golden Point
Paare, Namen und Aufschlag
Paar A
Schlägt in diesem Satz zuerst auf: Person 1
Paar B
Schlägt in diesem Satz zuerst auf: Person 1

Wer im Paar zuerst aufschlägt, lässt sich nur vor dem ersten Punkt eines Satzes ändern.

Aufschlag im ersten Spiel
Ton, Bildschirm und Tasten
Matchstatistik

Die Statistik beginnt mit dem ersten Punkt.

Dieser Padel Zähler führt den Spielstand eines Doppels im Browser von Handy oder Computer: Punkte, Spiele, Sätze, Aufschlag und Seitenwechsel. Er rechnet nach dem Regelwerk der FIP und kennt die Formate, die in deutschen Ligen und Turnieren gelten.

So funktioniert das Padel Scoreboard

Nach jedem Ballwechsel genügt ein Tipp auf die große Taste des Paars, das den Punkt gewonnen hat. Die Regeln dafür kommen aus dem gewählten Spielformat, voreingestellt ist das der Deutschen Padel Liga. Daraus führt der Zähler den ganzen Spielstand: abgeschlossene Sätze, Spiele im laufenden Satz und Punkte im laufenden Spiel.

Die Punkte laufen wie im Tennis: 0, 15, 30, 40 und V für Vorteil. Eine Markierung neben dem Paar zeigt, wer gerade aufschlägt, und eine Zeile darunter nennt Aufschläger und Seite für den nächsten Ballwechsel. Breakball, Satzball und Matchball erscheinen als Hinweis. Nach jedem Punkt meldet die Anzeige, was passiert ist: Spiel, Satz, Tie-Break oder Matchgewinn. Beim Seitenwechsel nennt sie die erlaubte Pause und bietet einen Countdown an, der am Ende vibriert, wo das Handy es zulässt. Ein Fehltipp lässt sich mit „Rückgängig“ zurücknehmen, beliebig oft hintereinander. Wie dieser Zähler läuft auch das Stirnraten ganz im Browser eines Handys.

„Neues Match“ verlangt einen zweiten Tipp, bevor der Stand gelöscht wird; Namen, Format und Optionen bleiben stehen. Die Sprachausgabe sagt den Stand nach jedem Punkt auf Deutsch an, sofern der Browser eine deutsche Stimme mitbringt. Der Bildschirm bleibt während des Matches an, wo der Browser die Screen Wake Lock API kennt. Auf Wunsch tauschen die beiden Punkttasten ihre Plätze, sobald die Paare die Seiten tauschen, damit sie zur Aufstellung auf dem Platz passen.

Die Matchstatistik zählt gewonnene Punkte, Punkte und gehaltene Spiele bei eigenem Aufschlag, genutzte Breakbälle, gewonnene Entscheidungspunkte und die längste Punkteserie. Dazu kommen die Spielzeit vom ersten bis zum letzten Punkt und die Satzfolge, etwa 6:4 3:6 [10:8]. Gesichert wird das Match im lokalen Speicher dieses Browsers, sodass ein Neuladen, ein gesperrter Bildschirm oder ein geschlossener Tab keinen Punkt kostet. Übertragen wird nichts, ein Konto ist nicht nötig; Einzelheiten nennt die Datenschutzerklärung.

Padel Zählweise: Punkte, Spiele, Sätze

Ein Spiel zählt im Padel genau wie im Tennis: Der erste gewonnene Punkt heißt 15, der zweite 30, der dritte 40, und der nächste gewinnt das Spiel (FIP-Regelwerk, Regel 1). Ein Paar ohne Punkt steht bei null. Erreichen beide Paare 40, heißt der Stand Einstand, und das vereinbarte Format bestimmt, wie es weitergeht.

Einen Satz gewinnt, wer zuerst 6 Spiele holt und dabei zwei Spiele vorn liegt. Bei 5:5 geht es weiter, bis ein Paar 7:5 erreicht; bei 6:6 folgt ein Tie-Break. Ein Match wird auf zwei Gewinnsätze gespielt, dauert also höchstens drei Sätze. In vielen Ligen tritt an die Stelle des dritten Satzes ein kurzer Entscheid.

Ein vollständiges Ergebnis liest sich zum Beispiel 6:4 3:6 [10:8]: Paar A gewinnt den ersten Satz, gibt den zweiten ab und gewinnt den Entscheid, der in eckigen Klammern steht. Warum die Punkte 15, 30 und 40 heißen, erklärt das Regelwerk nicht; Padel hat die Zählung schlicht vom Tennis übernommen.

Was passiert beim Einstand: Vorteil, Golden Point oder Star Point?

Bei 40:40 steht es Einstand, und das vereinbarte Format entscheidet, wie das Spiel endet. Das FIP-Regelwerk lässt seit dem 1. Januar 2026 drei Wege zu (Regel 1): Vorteil, Golden Point und Star Point.

  • Vorteil: Wer den Punkt nach dem Einstand gewinnt, hat Vorteil. Holt dasselbe Paar auch den nächsten Punkt, ist das Spiel gewonnen, sonst heißt es wieder Einstand, ohne Begrenzung.
  • Golden Point: Beim ersten Einstand entscheidet ein einziger Punkt, der Entscheidungspunkt. Ein Spiel dauert so höchstens 7 Punkte.
  • Star Point: Zweimal wird um Vorteil gespielt, erst beim 3. Einstand folgt der Entscheidungspunkt. Ein Spiel endet so spätestens mit dem 11. Punkt.

Beim Entscheidungspunkt wählt das annehmende Team die Aufschlagseite, also rechts oder links, und darf die Positionen nicht tauschen. Im Mixed nimmt dabei die Person an, die dasselbe Geschlecht hat wie die aufschlagende: Frau auf Frau, Mann auf Mann (GPL-Wettspielordnung, § 12).

Die neue Variante hat die Generalversammlung der FIP am 28. November 2025 beschlossen. Erstmals gespielt wurde sie ab dem 5. Januar 2026 bei einem FIP-Bronze-Turnier in Melbourne, auf der Profitour Premier Padel ab dem 9. Februar 2026 (FIP-Mitteilung, Dezember 2025). Der DPV fasst sie so zusammen: „zweimal über Einstand, danach der Entscheidungspunkt“ (DPV, Regeln).

Der Zähler nummeriert die Einstände und meldet etwa „Einstand 2“ mit dem Hinweis, wann die Entscheidung fällt. Zusätzlich bietet das Menü die Regel „Ein Vorteil, dann Entscheidungspunkt“: Dann fällt der letzte Punkt beim 2. Einstand, und ein Spiel hat höchstens 9 Punkte.

Der Tie-Break bei 6:6

Steht es im Satz 6:6, entscheidet ein Tie-Break. Gezählt wird nicht mit 15, 30, 40, sondern mit 0, 1, 2 und so weiter. Es gewinnt, wer zuerst 7 Punkte hat und zwei Punkte vorn liegt (FIP-Regelwerk, Regel 1). Der Satz endet dann 7:6.

Den ersten Punkt schlägt die Person auf, die an der Reihe wäre, und zwar von rechts. Danach wechselt der Aufschlag nach je zwei Punkten, und jede aufschlagende Person beginnt links. Hat A1 den Tie-Break eröffnet, lautet die Folge der ersten 9 Punkte: A1, B1, B1, A2, A2, B2, B2, A1, A1. A1 und A2 stehen für die beiden Personen von Paar A, in der Reihenfolge ihres ersten Aufschlags im Satz.

Im Tie-Break wechseln die Paare nach jeweils 6 Punkten die Seiten (Regel 5), mit einer Pause von höchstens 20 Sekunden. Für den Wechsel nach dem Satz wertet der Zähler den Tie-Break als ein Spiel: Nach 7:6 sind 13 Spiele gespielt, eine ungerade Zahl, also wechseln die Paare. Das FIP-Regelwerk von 2026 sagt dazu nichts Ausdrückliches, der Zähler folgt hier dieser Lesart.

Match-Tie-Break statt drittem Satz

Viele Formate spielen statt des dritten Satzes einen Match-Tie-Break, auch Super-Tie-Break oder Champions-Tiebreak genannt. Er läuft bis 10 Punkte, wieder mit zwei Punkten Vorsprung. Der DTB schreibt: „Die Zählweise entspricht der des Tie-Breaks, allerdings bis 10 Punkte“ (DTB-Regeln, § 4.2).

Die Aufschlagfolge des Matches läuft dabei weiter, wobei jedes Paar laut DTB neu bestimmen darf, wer zuerst aufschlägt. Das FIP-Regelwerk von 2026 regelt Aufschlag und Seitenwechsel im Match-Tie-Break nicht eigens. Der Zähler setzt deshalb die Reihenfolge fort und lässt die Paare nach je 6 Punkten wechseln.

Auch kürzere Formate sind vorgesehen. Das FIP-Regelwerk nennt Kurzsätze bis 4 Spiele mit Entscheidung bei 4:4, und einen Tie-Break bis 7 oder 10 statt des letzten Satzes. Nach Absprache darf der dritte Satz auch ohne Tie-Break ausgespielt werden. Aus anderen Verbänden kommen FAST4 mit Entscheidung bei 3:3, lange Sätze bis 9 Spiele und ein Match aus nur einem Match-Tie-Break. Alle stehen im Menü des Zählers.

Wer schlägt beim Padel auf?

Im ersten Spiel schlägt das Paar auf, das nach dem Münzwurf den Aufschlag gewählt oder bekommen hat (FIP-Regelwerk, Regel 4). Danach wechselt das Aufschlagrecht nach jedem Spiel zwischen den Paaren (Regel 6). Innerhalb eines Paars wechseln sich beide ab, sodass die Folge A1, B1, A2, B2 entsteht. Wer im Paar beginnt, darf jedes Paar vor jedem Satz neu festlegen (Regel 6.8).

Jedes Spiel beginnt mit einem Aufschlag von der rechten Seite, danach wechselt die Seite nach jedem Punkt (Regel 6.5). Aufgeschlagen wird von unten, diagonal ins gegenüberliegende Aufschlagfeld. Auf der anderen Seite bleiben die Rückschläger den ganzen Satz über auf ihrer Seite und nehmen dort an (Regel 8).

Der Zähler zeigt vor jedem Punkt, welches Paar von welcher Seite aufschlägt, mit eingetragenen Namen auch die Person. Den Münzwurf übernimmt auf Wunsch der kryptografische Zufallsgenerator des Browsers; die Gewinner der Wahl entscheiden über Aufschlag, Rückschlag oder Seite. Fehler und Netzaufschläge erfasst der Zähler nicht, er hält nur fest, wer den Punkt gewinnt.

Seitenwechsel und Pausen

Die Paare wechseln die Seiten, wenn die Zahl der Spiele im Satz ungerade ist, also nach 1, 3, 5, 7, 9 und 11 gespielten Spielen (FIP-Regelwerk, Regel 5). Nach dem ersten Spiel eines Satzes wird ohne Pause gewechselt, bei jedem späteren Seitenwechsel sind bis zu 90 Sekunden erlaubt (Regel 2; DTB-Regeln, § 20).

  • Zwischen zwei Punkten: höchstens 20 Sekunden.
  • Seitenwechsel nach einem ungeraden Spiel ab dem dritten: höchstens 90 Sekunden.
  • Seitenwechsel im Tie-Break: höchstens 20 Sekunden.
  • Am Ende eines Satzes: höchstens 120 Sekunden, also 2 Minuten.

Für das Satzende sind die deutschen Regeln des DTB genauer. Gewechselt wird dort nur, wenn die Summe der Spiele im Satz ungerade ist, etwa nach 6:3, nicht aber nach 6:4 (DTB-Regeln, § 7). Nach einem Satz ohne Tie-Break lässt der Zähler das Aufschlagrecht einfach weiter zwischen den Paaren wechseln.

Regeln und Formate in Deutschland

In Deutschland gilt im Padel das Regelwerk der FIP, des Weltverbands. Der DPV (Deutscher Padel Verband), seit 2012 Mitglied der FIP, schreibt dazu: „Der DPV orientiert sich am Regelwerk der FIP“ (DPV, Regeln). Den einzigen deutschen Regeltext veröffentlicht der DTB (Deutscher Tennis Bund) auf MyPadel, wo er auch die German Padel League führt. Es ist eine freie Übersetzung von 2025, in der die neue Einstandsregel noch fehlt.

Ligen und Turniere legen das Format in ihren Ausschreibungen fest, und das Menü hält 4 Formate daraus fertig bereit. Gemeinsam ist ihnen das Match auf zwei Gewinnsätze mit Sätzen bis 6 Spiele; sie unterscheiden sich bei 40:40 und im dritten Satz (DPV-Rahmenausschreibung Liga 2026; GPS-Rahmenausschreibung 2026/27).

Formate im Menü des Zählers, mit ihrer Fundstelle
Wo gespieltBei 40:40Dritter Satz
Deutsche Padel Liga des DPV (F.01) und German Padel League des DTB (§ 12)Golden PointMatch-Tie-Break bis 10
1. Padel Bundesliga (DPV-Rahmenausschreibung Liga, F.01)Star PointMatch-Tie-Break bis 10
German Padel Series des DPV, 750 bis 1500, Hauptfeld (F.05.01, F.05.02)Star PointGanzer Satz mit Tie-Break
Grundform des FIP-Regelwerks (Regel 1, Option 1)VorteilGanzer Satz mit Tie-Break

In Formaten mit drei Einständen endet ein Spiel spätestens mit dem 11. Punkt, wie die GPS-Rahmenausschreibung ausdrücklich festhält (F.05.02). Premier Padel und die CUPRA FIP Tour spielen wie die GPS-Hauptfelder: Entscheidung erst beim 3. Einstand und ein ausgespielter dritter Satz. Für private Matches schreibt kein Verband ein Format vor, die Beteiligten legen es vor dem ersten Punkt fest.

Das gewählte Format steht im Link der Seite, sodass „Link kopieren“ es an die anderen weitergibt; Namen wandern dabei nicht mit. Nach dem ersten Punkt ist es fest. Alle genannten Texte stehen mit Link in den Quellen.

Spielstand ansagen und häufige Zählfehler

Wer den Stand ansagt, nennt zuerst das aufschlagende Paar: „30:15“ heißt, das Paar am Aufschlag führt, „15:30“ heißt, das annehmende. Gleichstand klingt als „15 beide“ oder „30 beide“, bei 40:40 als „Einstand“, danach folgt „Vorteil“ mit dem Namen des Paars. Im Tennisjargon sind auch „Vorteil Auf“ und „Vorteil Rück“ üblich.

  • Falsche Seite: Nach einer geraden Zahl von Punkten im Spiel wird von rechts aufgeschlagen, nach einer ungeraden von links. Nur beim Entscheidungspunkt wählen die Annehmenden.
  • Tie-Break-Aufschlag: Nach dem ersten Punkt schlägt jede Person zwei Punkte hintereinander auf, nicht nur einen.
  • Erstes Spiel eines Satzes: Die Paare wechseln danach die Seiten, nur eben ohne Pause.
  • Einstände vergessen: Mit zwei Vorteilen vor der Entscheidung kommt diese erst beim 3. Einstand.
  • Neuer Satz: Es beginnt das Paar, das im letzten Spiel angenommen hat. Nach einem Tie-Break schlägt zuerst auf, wer dessen ersten Punkt angenommen hat.

Der Zähler leitet Seite, Aufschläger und Einstände selbst aus der Folge der Punkte ab, deshalb passieren ihm diese Fehler nicht. Mit eingeschalteter Ansage spricht er in derselben Form, etwa „Spiel und Satz Paar A“ oder „Spiel, Satz und Sieg“.

Häufige Fragen

Gibt es beim Padel Vorteil?

Ja, wenn das Format es vorsieht. Im FIP-Regelwerk ist Vorteil die erste Option bei 40:40, und private Matches können so gezählt werden. Viele deutsche Ligen spielen dagegen ohne Vorteil, mit einem Entscheidungspunkt beim ersten Einstand.

Wird der Golden Point im Padel noch gespielt?

Ja. Seit 2026 steht er gleichberechtigt neben Vorteil und Star Point im FIP-Regelwerk. Die Deutsche Padel Liga und die German Padel League setzen ihn in ihren Ausschreibungen für 2026 weiter ein, die 1. Padel Bundesliga und die Profitouren dagegen die Variante mit zwei Vorteilen.

Was ist der Unterschied zur Zählweise beim Tennis?

Punkte, Spiele und Sätze zählen gleich. Unterschiede gibt es bei 40:40, wo Padel oft einen Entscheidungspunkt spielt, und beim Aufschlag, der von unten kommt. Außerdem wird fast immer im Doppel gespielt, und in Ligen entscheidet bei Satzgleichstand häufig ein Match-Tie-Break.

Wie viele Sätze hat ein Padel-Spiel?

Höchstens drei, denn gespielt wird auf zwei Gewinnsätze. In der Deutschen Padel Liga entscheidet bei Satzgleichstand ein Match-Tie-Break bis 10, in den GPS-Hauptfeldern ein ganzer dritter Satz. Für kurze Spiele lässt sich im Zähler auch ein einzelner Satz einstellen.

Hat man beim Padel zwei Aufschläge?

Ja. Wie im Tennis folgt auf einen fehlerhaften ersten Aufschlag ein zweiter Aufschlag (FIP-Regelwerk, Regel 6; DTB-Regeln, § 8). Erst ein Doppelfehler kostet den Punkt. Der Zähler erfasst Fehler nicht einzeln, sondern nur den gewonnenen Punkt.

Wer schlägt nach dem Tie-Break zuerst auf?

Das Paar, das im Tie-Break den ersten Punkt angenommen hat. Eröffnet Paar A den Tie-Break, schlägt im nächsten Satz also Paar B zuerst auf. Der Zähler stellt das automatisch ein. Vor dem ersten Punkt des neuen Satzes darf jedes Paar noch festlegen, welche Person zuerst aufschlägt.

Brauche ich eine App oder eine Apple Watch?

Nein. Der Zähler läuft im Browser jedes Handys oder Computers, ohne Installation und ohne Konto. Eine eigene Version für Smartwatches gibt es nicht. Ein Handy am Netzpfosten oder in der Tasche reicht, und der Stand bleibt auch nach einem gesperrten Bildschirm erhalten.

Kann ich damit auch ein Americano zählen?

Nein. Americano und Mexicano zählen Punkte über mehrere Runden mit wechselnden Partnern, dafür ist der Zähler nicht gebaut. Er führt ein Match zwischen zwei festen Paaren. Für ein Einzel lassen sich die Namen der beiden Personen als Paarnamen eintragen.

Quellen

Die Zahlen und Regeln auf dieser Seite wurden am anhand dieser Veröffentlichungen geprüft.

  1. Regeln(öffnet in einem neuen Tab)

    Deutscher Padel Verband (DPV)

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