Wortgruppen-Rätsel: vier Gruppen aus 16 Wörtern finden

Täglich ein neues Wortgruppen-Rätsel auf Deutsch: 16 Wörter in vier Gruppen sortieren, mit Hinweisen, Archiv, Übungsrätseln und eigenen Rätseln per Link.

Im Wortgruppen Spiel verteilen sich 16 Wörter auf vier Gruppen zu je vier. Wer vier Wörter mit einer Gemeinsamkeit antippt und prüft, sieht bei einem Treffer die Verbindung als farbige Zeile. Nach vier Fehlversuchen ist die Runde verloren. Jeden Tag um Mitternacht folgt ein neues Rätsel.

Heute

Die Rätsel werden geladen ...

Jeden Tag ein neues Worträtsel auf Deutsch: In einem Raster aus Wörtern stecken vier verborgene Gruppen. Dazu kommen ein Archiv der vergangenen Tage, Übungsrätsel und eigene Rätsel zum Teilen per Link, kostenlos im Browser und ohne Konto.

So läuft eine Runde ab

Jedes Wort gehört zu genau einer Gruppe, doch welche Gruppen es gibt, verrät das Raster nicht. Ein Tipp markiert ein Wort, ein zweiter hebt die Markierung wieder auf. Sind vier Wörter markiert, wird „Prüfen“ frei. Stimmt die Auswahl, verlässt die Vierergruppe das Raster und erscheint oben als Zeile mit ihrer Verbindung, also dem, was die Wörter teilen.

Gehören drei der gewählten Wörter zur selben Gruppe, meldet das Spiel „Nur eins daneben!“ Das zählt wie jede andere falsche Auswahl als Fehlversuch. Mit dem vierten Fehlversuch endet die Runde ungelöst, und alle Gruppen werden aufgedeckt. Dieselben Wörter ein zweites Mal zu prüfen kostet dagegen nichts; das Spiel meldet nur, dass dieser Versuch schon gemacht wurde.

Sind drei Gruppen gefunden, bleiben genau vier Wörter übrig. Sie können nur noch die letzte Gruppe sein, deshalb deckt das Spiel sie sofort auf. Eine Uhr läuft nicht mit, jede Runde dauert so lange, wie sie eben dauert.

„Mischen“ stellt die übrigen Wörter in eine neue Reihenfolge, gezogen mit dem Zufallsgenerator des Browsers, den die Web-Cryptography-Spezifikation des World Wide Web Consortium beschreibt. An den Gruppen ändert das nichts, aber neue Nachbarn lösen festgefahrene Muster. „Abwählen“ hebt alle Markierungen auf einmal auf.

Ein „Hinweis“ nennt die Verbindung einer noch offenen Gruppe, ohne einen Fehlversuch zu kosten. Bis zu drei Hinweise gibt es pro Rätsel, aber keinen mehr, sobald nur noch eine Gruppe fehlt. Das Ergebnis und der geteilte Text nennen, wie viele genutzt wurden.

Wer nicht weiterkommt, tippt zweimal auf „Lösung zeigen“: Die Runde endet dann als nicht gelöst, und alle Gruppen erscheinen. „Rätsel drucken“ bringt das Raster in seiner Startreihenfolge aufs Papier, die Auflösung folgt auf einer zweiten Seite.

Ein Beispielrätsel, Zug um Zug gelöst

Das Beispielrätsel dieser Seite läuft nie als Tages- oder Übungsrätsel, seine Auflösung verrät also nichts. Geöffnet zeigt es seine Wörter in dieser Reihenfolge: Wehr, Code, Amsel, ohne, Meise, Stein, Rätsel, Nuss, Specht, Zeug, Rille, Tresor, Werk, Eule, Rand, Storch.

Sofort fallen Vögel auf, und zwar fünf: Amsel, Meise, Specht, Storch und Eule. Für eine Gruppe ist das einer zu viel, einer davon muss also woanders hingehören. Genau so arbeitet eine falsche Fährte: ein Wort, das eine Gemeinsamkeit mit einer fremden Gruppe hat. Wer Amsel, Meise, Specht und Eule prüft, sieht deshalb die Meldung „Nur eins daneben!“

Sicherer beginnt man bei einer Gruppe ohne Doppelgänger. Nuss, Code, Rätsel und Tresor haben nichts mit Vögeln zu tun, aber alle vier kann man knacken. Mit dieser Gruppe ist der erste Treffer da, und die Vögel lassen sich danach ohne „Eule“ prüfen.

Übrig bleiben acht Wörter. Wehr, Werk, Zeug und Stein ergeben mit einem gemeinsamen Anfang Feuerwehr, Feuerwerk, Feuerzeug und Feuerstein; die Verbindung heißt deshalb „Feuer___“. Damit steht auch die letzte Gruppe fest: Mit B davor wird aus Eule, Rille, Rand und ohne Beule, Brille, Brand und Bohne. Ein Fingerzeig steckte schon im Raster: „ohne“ ist kleingeschrieben, also kein Nomen, und das deutet auf ein Wortspiel.

Mehrdeutige Wörter wie „Eule“ machen den Reiz eines Rätsels aus. Gut gebaut ist es, wenn sich am Ende nur eine Aufteilung ergibt, in der jedes Wort genau einen Platz hat. Für das Beispiel gibt es genau diese eine Lösung.

Vier Farbstufen von Grün bis Lila

Die vier Gruppen eines Rätsels sind nach Schwierigkeitsstufen geordnet. Stufe 1 hat die direkteste Verbindung, oft einen Oberbegriff wie „Heimische Vögel“. Stufe 4 ist die kniffligste und meist ein Wortspiel. Jede Stufe hat ihre Farbe, der Reihe nach Grün, Blau, Orange und Lila; diese Reihenfolge hat die Seite selbst gewählt.

Die Farben erscheinen erst, wenn eine Gruppe gefunden oder die Runde vorbei ist. Vorher sehen alle Wörter gleich aus, das Raster verrät also nicht, welches Wort zu welcher Stufe gehört.

Auch die Hinweise folgen den Farbstufen. Der erste nennt die Verbindung der direktesten Gruppe, die noch weder gefunden noch verraten ist, der nächste die folgende. Ist die Gruppe der Stufe 1 schon gelöst, nennt der erste Hinweis also die Verbindung der Stufe 2, sofern auch sie noch offen ist.

Aus den Farben entsteht nach der Runde ein Farbraster zum Teilen: eine Zeile je Versuch, ein Quadrat je Wort, gefärbt nach der Gruppe des Wortes. Der Weg durch das Beispiel mit der falschen Vogelgruppe ergibt diese Zeilen: 🟩🟩🟩🟪 🟦🟦🟦🟦 🟩🟩🟩🟩 🟧🟧🟧🟧 🟪🟪🟪🟪. Die letzte steht für die Gruppe, die das Spiel von selbst aufdeckt. „Ergebnis kopieren“ legt das Raster samt Link in die Zwischenablage.

Aufgelöst ordnet sich das Beispiel von Stufe 1 in Grün bis Stufe 4 in Lila so an.

StufeFarbeVerbindungWörter
1GrünHeimische VögelAmsel, Meise, Specht, Storch
2BlauKann man knackenNuss, Code, Rätsel, Tresor
3OrangeFeuer___Wehr, Werk, Zeug, Stein
4LilaMit B davor ein neues WortEule, Rille, Rand, ohne

Welche Arten von Verbindungen gibt es?

Am häufigsten sind Oberbegriffe, Wortfelder, zusammengesetzte Wörter und Wortspiele mit Buchstaben, Silben oder Bedeutungen. Je höher die Stufe einer Gruppe, desto eher spielt sie mit der Form der Wörter statt mit ihrer Bedeutung.

Laut dem Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache ist ein Oberbegriff ein „übergeordneter, umfassender Begriff“. Der Duden führt dafür das Fachwort Hyperonym und nennt als Beispiel Tier gegenüber Vogel und Hund. Eine Gruppe wie „Heimische Vögel“ ist genau das: ein Oberbegriff und vier Wörter, die darunter fallen.

Lockerer ist das Wortfeld, laut Duden eine „Gruppe von Wörtern, die inhaltlich eng benachbart bzw. sinnverwandt sind“. Die Neue Deutsche Biographie verbindet die Wortfeldtheorie mit dem Sprachwissenschaftler Jost Trier und seinem Buch „Der deutsche Wortschatz im Sinnbezirk des Verstandes“. Verbindungen wie „Kann man knacken“ gehen noch weiter: Sie halten Wörter zusammen, die sonst kaum etwas teilen.

Ein Kompositum besteht aus Bestimmungswort und Grundwort: In Feuerwehr bestimmt Feuer das Grundwort Wehr näher. Das Grundwort legt auch das grammatische Geschlecht fest; welcher Artikel zu einem Nomen gehört, zeigt der Artikel-Finder für der, die oder das. Eine Verbindung mit Unterstrichen wie „Feuer___“ zeigt, an welcher Stelle die vier Wörter ergänzt werden.

Zusammengesetzte Wörter schreibt das Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung in § 37 zusammen, etwa Crashkurs oder Hoheitsgebiet. An der Nahtstelle steht oft ein Fugenelement, das Glossar des Regelwerks nennt -s-, -n- und -en- als Beispiele. In Hoheitsgebiet ist es das s, das Hoheit und Gebiet verbindet.

Auf der letzten Stufe warten meist Wortspiele. Ein Homonym oder Teekesselchen ist ein Wort mit mehreren Bedeutungen, ein Synonym eines mit gleicher Bedeutung wie ein anderes. Ein Anagramm entsteht durch Umstellen der Buchstaben, wie im Schüttelrätsel. Andere Gruppen spielen mit Silben oder mit einem Buchstaben am Anfang, so wie aus „Eule“ mit B „Beule“ wird.

Tagesrätsel, Archiv und Übungsrätsel

Jeden Tag um Mitternacht nach der Uhr Ihres Geräts erscheint das nächste Tagesrätsel; das erste lief am 13. Oktober 2026. Alle, die auf Deutsch spielen, bekommen am selben Tag dasselbe Rätsel in derselben Startreihenfolge.

Die Tagesrätsel laufen der Reihe nach. Geschrieben sind bisher 72 auf Deutsch, und sie reichen bis zum 23. Dezember 2026. Kommen bis dahin keine neuen hinzu, beginnt die Reihe am 24. Dezember 2026 wieder mit dem ersten.

Im Archiv stehen die früheren Tage der laufenden Runde, der jüngste zuerst, jeweils mit Datum und Stand: gelöst, nicht gelöst, begonnen oder noch nicht gespielt. Jeder davon lässt sich nachspielen, kostenlos und ohne Konto.

Dazu kommen 32 Übungsrätsel, die nie als Tagesrätsel erscheinen, sodass Üben kein künftiges Rätsel vorwegnimmt. „Übungsrätsel starten“ wählt per Zufall eines, das noch nicht gespielt wurde. Sind alle durch, kommt wieder jedes infrage. Unbegrenzt neue Rätsel gibt es damit nicht, wohl aber unbegrenzt viele Runden.

Für die Tagesrätsel führt das Spiel eine Statistik: gespielte Rätsel, der Anteil gelöster, die aktuelle und die längste Serie. Dazu kommt, wie viele Rätsel mit 0, 1, 2 oder 3 Fehlversuchen gelöst wurden und wie viele gar nicht. Zur Serie zählen nur Rätsel, die am eigenen Tag gelöst wurden; ein nachgespieltes Archivrätsel zählt als gespielt, verlängert sie aber nicht.

Ergebnisse und angefangene Rätsel bleiben im lokalen Speicher dieses Browsers unter „word-groups-game-results“, wie ihn der Web-Storage-Standard der WHATWG beschreibt. Gesendet wird nichts, und nichts davon verrät, wer spielt. Wer die Websitedaten löscht, löscht auch Serie und Statistik. Ist die Seite samt Rätseln geladen, läuft das Spiel ohne Verbindung weiter; erst ein Neuladen braucht sie wieder.

Selbst ein Rätsel bauen und verschicken

Unter „Erstellen“ entsteht ein eigenes Rätsel aus vier Verbindungen mit je vier Wörtern, die direkteste als Gruppe 1, die kniffligste als Gruppe 4. „Beispiel einfügen“ füllt die Felder mit dem Beispiel dieser Seite.

Ein Wort darf bis zu 24 Zeichen lang sein, eine Verbindung bis zu 60. Steht dasselbe Wort zweimal im Rätsel, lehnt das Spiel es ab; Groß- und Kleinschreibung sowie Akzente zählen dabei nicht.

„Spielen“ öffnet das Rätsel sofort, „Link kopieren“ legt einen Link in die Zwischenablage. Das Rätsel steckt darin hinter dem #-Zeichen. Nach RFC 3986, der Norm der Internet Engineering Task Force für Internetadressen, trennt der Browser diesen Teil ab, bevor er eine Seite anfragt.

Auf einem Server landet das Rätsel deshalb nie; wer den Link öffnet, spielt es einfach. Angefangene Rätsel aus Links merkt sich der Browser ebenfalls, allerdings nur die zuletzt geöffneten. Geprüft hat diese Seite fremde Rätsel nicht, und das Spiel sagt das beim Öffnen auch.

Herkunft: vom Intelligenztest zum Tagesrätsel

Gemeinsamkeiten zu benennen ist eine alte Testaufgabe. Lewis Terman beschreibt in „The Measurement of Intelligence“ von 1916 seine Stanford-Fassung der Binet-Simon-Skala. Kinder von 8 Jahren sollen dort sagen, worin sich zwei Dinge gleichen, etwa Holz und Kohle; mit 12 Jahren sind es drei Dinge.

Die Form aus sechzehn Begriffen in vier Vierergruppen kennt das britische Fernsehen aus dem Quiz Only Connect, das BBC Four am 15. September 2008 zum ersten Mal sendete. Als tägliches Rätsel gibt es sie bei einem amerikanischen Verlag: Laut der New York Times Company startete die Beta-Version seines Spiels am 12. Juni 2023.

Mit keinem der beiden Vorbilder ist diese Seite verbunden; Connections ist eine Marke der New York Times Company. Wie das Wortraten von Wordle, zu dem es hier eine Wordle-Hilfe gibt, gehört das Wortgruppen Spiel zu den kurzen Rätseln, die einmal am Tag erscheinen.

Was die Forschung über verborgene Verbindungen weiß

Ein gemeinsames Wort zu sehr verschiedenen Wörtern zu finden, untersucht die Psychologie seit Langem. Bowden und Jung-Beeman veröffentlichten 2003 Normdaten für 144 Aufgaben dieser Art, die auf Mednicks Remote Associates Test von 1962 aufbauen. Zu drei Wörtern wird eines gesucht, das mit jedem ein zusammengesetztes Wort oder eine Wendung bildet: im Englischen stone zu age, mile und sand.

Innerhalb von 30 Sekunden lösten die Teilnehmenden im Mittel rund 50 % der Aufgaben. Nach Bowden und Jung-Beeman kommt die Lösung dabei oft mit einem Aha-Erlebnis: Sie ist plötzlich da, statt sich Schritt für Schritt zu ergeben.

Für das Deutsche legten Landmann und Kollegen im Jahr 2014 eigene Worträtsel dieser Art vor, insgesamt 130, erschienen in der Psychologischen Rundschau. Die Gruppe „Feuer___“ im Beispiel verlangt dasselbe mit vier Wörtern: zu Wehr, Werk, Zeug und Stein das Wort Feuer zu finden, das mit jedem ein Kompositum bildet.

Wie schwer ganze Rätsel dieser Form sind, untersuchten Samadarshi und Kollegen 2024 an 438 Rätseln des amerikanischen Vorbilds, vorgestellt auf der Konferenz EMNLP. Erfahrene Spielende lösten 32 von 50 vollständig, Neulinge 18 von 100. Das beste getestete Sprachmodell schaffte 18 % aller Rätsel.

In einer 2019 veröffentlichten Online-Studie werteten Brooker und Kollegen die Angaben von 19.078 kognitiv gesunden Erwachsenen zwischen 50 und 93 Jahren aus. Wer häufiger Worträtsel löste, schnitt in Denktests besser ab. Das ist ein Zusammenhang, kein Beleg dafür, dass Rätsel das Denken verbessern oder schützen; ob Rätsel den Verlauf im Alter günstig beeinflussen, muss laut den Forschenden künftige Arbeit erst klären.

Lösungswege für knifflige Rätsel

Nur vier der 1.820 möglichen ersten Auswahlen aus 16 Wörtern sind eine ganze Gruppe, Raten allein führt also selten weit. Entscheidend ist deshalb, Gruppen zu erkennen, statt sie zu erraten.

Ein Rätsel aus sechzehn Wörtern in vier Gruppen löst sich am leichtesten in Etappen. Viele lesen zuerst alle Wörter und merken sich zu jedem, wohin es passen könnte. Dabei fallen die Doppeldeutigen auf, also Wörter, die zu zwei Gruppen passen würden. Hat eine mögliche Gruppe fünf Kandidaten, ist einer davon eine Ablenkung. Deshalb beginnen viele mit der Gruppe, die keinen Doppelgänger hat, auch wenn sie nicht die leichteste ist. Jeder Treffer macht den Rest überschaubarer: Die Wörter lassen sich auf 2.627.625 Arten aufteilen, nach der ersten Gruppe auf 5.775, nach der zweiten auf 35. Da nach vier Fehlversuchen Schluss ist, prüfen viele erst, wenn eine Gruppe wirklich sicher wirkt. Ein Hinweis nennt die direkteste offene Verbindung und kostet keinen Versuch.

Meldet das Spiel „Nur eins daneben!“, stimmen drei Wörter, offen ist nur, welches nicht passt. Ein Tausch gegen ein Wort, das ebenso gut passen würde, klärt das oft im nächsten Versuch. Manche suchen absichtlich zuerst die kniffligste Gruppe: Ist sie gefunden, ergeben sich die direkten Gruppen oft von selbst.

Häufige Fragen

Gibt es das Spiel Connections auf Deutsch?

Ein Rätsel derselben Form gibt es hier auf Deutsch: 16 Wörter, vier Gruppen, jeden Tag ein neues, dazu Archiv und Übungsrätsel. Diese Seite gehört nicht zur New York Times.

Wie viele Fehler darf ich machen?

Drei Fehlversuche bleiben ohne Folgen, mit dem vierten ist die Runde verloren. „Nur eins daneben!“ zählt mit, eine schon geprüfte Auswahl noch einmal zu prüfen nicht. Hinweise kosten ebenfalls keinen Versuch.

Was bedeutet „nur eins daneben“?

Drei der vier gewählten Wörter gehören zu derselben Gruppe, eines nicht. Welches es ist, sagt das Spiel nicht, und die Meldung zählt als Fehlversuch. Oft ist das falsche Wort eines, das zu zwei Gruppen passen würde.

Wann gibt es ein neues Rätsel?

Um Mitternacht nach der Uhr Ihres Geräts. Wer in einer anderen Zeitzone spielt, bekommt das nächste Rätsel also zu einer anderen Weltzeit, aber immer zur eigenen Mitternacht. Am selben Kalendertag sehen alle dasselbe deutsche Rätsel.

Kann ich alte Rätsel im Archiv nachspielen?

Ja. Das Archiv listet die früheren Tage der laufenden Runde mit Datum und Stand, und jedes Rätsel daraus lässt sich spielen. Ein nachgespieltes Rätsel zählt in der Statistik als gespielt, für die Serie aber nicht.

Wird mein Ergebnis gespeichert?

Ja, aber nur in Ihrem Browser, unter „word-groups-game-results“ im lokalen Speicher. Dort liegen Ergebnisse, Statistik und angefangene Rätsel, an einen Server geht nichts davon. Ein anderes Gerät oder ein anderer Browser beginnt deshalb ohne Statistik.

Wo sehe ich die Lösung?

Nach der Runde: Ist das Rätsel gelöst oder verloren, zeigt das Spiel alle Gruppen mit ihren Verbindungen. Vorher deckt „Lösung zeigen“ nach einem zweiten Tipp alles auf, die Runde zählt dann als nicht gelöst. Eine Liste der Tageslösungen steht nicht auf dieser Seite.

Sind die Rätsel aus dem Englischen übersetzt?

Nein. Jedes Rätsel ist auf Deutsch geschrieben, denn Komposita, Teekesselchen und Wortspiele gehen nur in ihrer eigenen Sprache auf. Wörtlich übersetzt fiele etwa die Gruppe „Feuer___“ auseinander, weil andere Sprachen ihre Komposita anders bilden.

Quellen

Die Zahlen und Regeln auf dieser Seite wurden am anhand dieser Veröffentlichungen geprüft.

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