Lineal online in Originalgröße
Bildschirmlineal in echten Zentimetern: einmal mit Bankkarte, Euro-Münze oder Bildschirmgröße kalibrieren, dann messen, Winkel prüfen oder ausdrucken.
Ein Bildschirm kennt die Größe seiner Pixel nicht, deshalb rechnet das Lineal zunächst mit dem CSS-Standard von 96 Pixeln pro Zoll. Originalgröße entsteht erst durch eine Kalibrierung: Eine Bankkarte im Scheckkartenformat (85,6 × 53,98 mm), eine Euro-Münze oder die Bildschirmdiagonale samt Auflösung legt fest, wie viele Pixel einen Zentimeter ergeben.
Noch nicht kalibriert: Das Lineal nutzt den Browser-Standard von 96 Pixeln pro Zoll, der selten der echten Größe entspricht. Einmal kalibrieren genügt, mit einer Karte, einer Münze oder der Bildschirmgröße.
Auf diesem Bildschirm entspricht 1 cm 37,8 Seitenpixeln.
Den Gegenstand flach an den Bildschirm halten, ein Ende genau auf der 0, und am anderen Ende ablesen.
Druckt ein Lineal mit 18 cm und eines mit 7 Zoll, dazu ein Kontrollquadrat und einen Kartenumriss. In 100 % (tatsächliche Größe) drucken, nie „An Seite anpassen“.
- Erstellt und an den Quellen geprüft von Muhammad Abdullah Awais
- Zuletzt geprüft am
- 11 Quellen
- Methodik
Ein Lineal auf dem Bildschirm, das nach einer einmaligen Kalibrierung in echten Zentimetern misst. Es bietet Millimeterteilung, auf Wunsch eine Zollskala, eine Messstrecke zwischen zwei Punkten, ein Vollbild für das Handy und ein Blatt zum Ausdrucken. Kostenlos im Browser, ohne App und ohne Konto.
Kalibrierung mit Bankkarte oder Personalausweis
Ein Browser zeichnet Längen in CSS-Pixeln, einer Rechengröße und keiner echten Länge. Die W3C-Spezifikation „CSS Values and Units“ hält fest, dass physische Einheiten wie der Zentimeter auf Bildschirmen nicht ihrer echten Größe entsprechen müssen. Die Kalibrierung vergleicht deshalb einen Gegenstand bekannter Größe mit seinem gezeichneten Umriss. Sobald beide übereinstimmen, steht fest, wie viele Seitenpixel ein Zentimeter auf genau diesem Gerät hat.
Am bequemsten ist eine Karte im ID-1-Format nach ISO/IEC 7810. Die ICAO beschreibt dieses Format in Doc 9303 mit Ecken im Radius von 3,18 mm. Dasselbe Maß haben die Bankkarte, der Personalausweis und der Führerschein im Kartenformat, dessen Muster Anlage 8 der Fahrerlaubnis-Verordnung festlegt. Das Lineal zeichnet den Umriss mit denselben abgerundeten Ecken. Reicht der Platz in der Breite nicht, steht die Karte hochkant.
- Auf „Kalibrieren“ tippen und bei „Vergleichen mit“ die Bankkarte wählen.
- Die Karte flach auf den Umriss halten, mit einer Ecke genau auf einer Ecke des Umrisses.
- Den Umriss mit dem Schieberegler oder mit „Kleiner“ und „Größer“ anpassen. Jeder Schritt ändert die Skala um ein Zehntel Seitenpixel pro Zentimeter.
- „Kalibrierung speichern“ wählen. Ab dann zeigen Zentimeter und Millimeter die echte Länge.
Statt der Karte taugen auch eine Münze, eine Banknote, die kurze Kante eines Blatts DIN A4, ein selbst nachgemessener Gegenstand oder die Bildschirmgröße. Das Blatt verlangt einen Bildschirm, der mindestens 21 cm breit ist. Ohne Kalibrierung arbeitet die Skala mit dem CSS-Standard und weist im Statusfeld darauf hin.
Euro-Münzen und Banknoten als Vergleich
Die 2-Euro-Münze hat 25,75 mm Durchmesser und ist damit die größte Euro-Münze, die 1-Cent-Münze misst nur 16,25 mm. Voreingestellt ist die 1-Euro-Münze mit 23,25 mm. Je größer die Münze, desto kleiner fällt ein Fehler von einem Pixel am Rand ins Gewicht.
| Münze | Durchmesser |
|---|---|
| 1-Cent-Münze | 16,25 mm |
| 2-Cent-Münze | 18,75 mm |
| 5-Cent-Münze | 21,25 mm |
| 10-Cent-Münze | 19,75 mm |
| 20-Cent-Münze | 22,25 mm |
| 50-Cent-Münze | 24,25 mm |
| 1-Euro-Münze | 23,25 mm |
| 2-Euro-Münze | 25,75 mm |
Das 20-Cent-Stück fällt aus der Reihe: Sein Rand hat sieben Einkerbungen, die sogenannte Spanische Blume. Als glatter Kreis gezeichnet, lässt es sich schwerer zur Deckung bringen als die runden 1- und 2-Euro-Münzen. Damit eine aufgelegte Münze nicht wegrutscht, lässt sich der Bildschirm leicht nach hinten kippen.
Auch eine Banknote eignet sich, vor allem auf großen Bildschirmen. Die Deutsche Bundesbank gibt für den 10-Euro-Schein der Europa-Serie 127 × 67 mm an. Das Lineal kennt die Scheine dieser Serie von 120 × 62 mm bis 153 × 77 mm. Die älteren 100- und 200-Euro-Scheine der ersten Serie sind höher und passen nicht zu diesen Umrissen. Ist eine Banknote breiter als der Bildschirm, zeichnet das Lineal sie hochkant.
Wie viele Pixel hat ein Zentimeter?
So viele, wie die Pixeldichte vorgibt: Ihr Wert in ppi (pixels per inch), geteilt durch die 2,54 cm eines Zolls, ergibt die Pixel pro Zentimeter. Beim iPhone 17 mit 460 ppi sind das 181,2 Pixel, bei einem Full-HD-Monitor als 24-Zöller nur 36,1. Der CSS-Standard setzt dagegen überall 37,8 CSS-Pixel pro Zentimeter an.
Die Pixeldichte folgt aus Bildschirmdiagonale und Auflösung. Aus Breite und Höhe in Pixeln ergibt der Satz des Pythagoras die Diagonale in Pixeln. Diese Zahl, geteilt durch die Diagonale in Zoll, ist die Pixeldichte. Der Full-HD-Monitor mit 1920 × 1080 Pixeln kommt so auf 91,79 ppi, ein einzelner Pixel ist dort 0,277 mm groß.
Ohne Kalibrierung zeichnet der Browser auf diesem Monitor nach dem CSS-Standard. Eine Linie, die 10 cm lang sein soll, misst dann 10,5 cm, sie ist also rund 5 % zu lang.
Gerundete Diagonalen verschieben das Ergebnis. Laut den technischen Daten von Apple hat das iPhone 17 ein Display mit 6,3 Zoll, als Rechteck gemessen sind es 6,27. Mit dem gerundeten Wert ergibt die Rechnung 458 statt 460 ppi. Drei durchgerechnete Bildschirme stehen in den Referenzfällen.
Die Schaltfläche „Auflösung erkennen“ übernimmt die Auflösung, die der Browser meldet. Manche Browser melden dabei nur das Fenster statt des ganzen Bildschirms. Die Angaben aus dem Datenblatt des Herstellers sind deshalb die sicherere Grundlage.
Lineal am Handy im Vollbild
Mit „Lineal im Vollbild“ beginnt die Skala direkt am Bildschirmrand und läuft an der langen Seite entlang. Ein Smartphone im Hochformat bekommt so eine senkrechte Skala über die ganze Höhe. Die Schaltfläche „Drehen“ legt das Lineal quer, etwa für ein Handy im Querformat oder ein Tablet.
Weil die Null am Rand liegt, lässt sich ein kleiner Gegenstand bündig an die Gehäusekante legen und am anderen Ende ablesen. Das Handy wird so zum Zentimetermaß für alles, was kürzer ist als sein Display. Wo der Browser es zulässt, schaltet die Ansicht in echtes Vollbild; auf dem iPhone legt sie sich stattdessen über die ganze Seite.
Die Kalibrierung gilt für das Gerät, auf dem sie gemacht wurde. Ein Tablet, ein zweiter Monitor oder ein anderer Browser braucht eine eigene. Beim iPhone 17 ist das Bild an der kurzen Seite nur 6,7 cm breit, schmaler als eine Bankkarte; deren Umriss steht dort deshalb hochkant.
Strecke, Fläche und Winkel messen
In der Ansicht „Messen“ entsteht eine Messstrecke zwischen zwei Punkten, die sich frei über die Fläche ziehen lassen. Liegen sie 6 cm waagerecht und 8 cm senkrecht auseinander, zeigt das Tool 10 cm Länge. Dazu kommen die Fläche des Rechtecks zwischen den Punkten, hier 48 cm², und ein Winkel von 53,1 Grad zur Waagerechten.
Die Länge erscheint in Zentimetern, Millimetern und Zoll, die Zollangabe zusätzlich auf das nächste Sechzehntel gerundet. Der Winkel reicht von 0 bis 180 Grad. Mit den Pfeiltasten wandert ein gewählter Punkt um einen Seitenpixel, mit gedrückter Umschalttaste um einen Millimeter. So lassen sich Kanten genauer treffen als mit dem Finger.
Die Ansicht „Länge anzeigen“ geht den umgekehrten Weg. Sie zeichnet eine eingegebene Länge von 0,5 mm bis 100 cm als Balken mit Lineal darunter und nennt sie in den anderen Einheiten. Passt die Länge nicht auf den Bildschirm, sagt sie das. Für Abstände im Garten taugt kein Display; welche Mindestabstände Hecken und Bäume zur Grenze brauchen, prüft der Rechner zum Grenzabstand.
Zentimeter als gesetzliche Einheit, Zoll als zweite Skala
Im amtlichen und geschäftlichen Verkehr verlangt das Einheiten- und Zeitgesetz in § 1 gesetzliche Einheiten, also Meter, Zentimeter und Millimeter. Nach § 3 der Einheitenverordnung dürfen andere Einheiten nur zusätzlich erscheinen, die Angabe in der gesetzlichen Einheit muss hervorgehoben sein. Deshalb zeigt das Lineal auf dieser Seite zuerst nur Zentimeter mit Millimeterstrichen.
Unter „Skala“ lässt sich eine Zollskala zuschalten, allein oder unter den Zentimetern. Ein Zoll misst genau 25,4 mm, die Skala teilt ihn bis zum Sechzehntel. Eine Bankkarte ist demnach 3,37 Zoll breit, auf Sechzehntel gerundet 3 3/8 Zoll. Bildschirmdiagonalen werden im Handel trotzdem gewöhnlich in Zoll angegeben.
Wie groß darf ein Standardbrief sein?
Ein Standardbrief darf bei der Deutschen Post 14 bis 23,5 cm lang und 9 bis 12,5 cm breit sein, dicker als 5 mm darf er nicht sein. So steht es auf ihrer Seite „Briefe in Deutschland“. Wer mehr braucht, landet beim Kompaktbrief, Großbrief oder Maxibrief.
| Format | Länge | Breite | Höhe höchstens |
|---|---|---|---|
| Standardbrief | 14 bis 23,5 cm | 9 bis 12,5 cm | 5 mm |
| Kompaktbrief | 10 bis 23,5 cm | 7 bis 12,5 cm | 1 cm |
| Großbrief | 10 bis 35,3 cm | 7 bis 25 cm | 2 cm |
| Maxibrief | 10 bis 35,3 cm | 7 bis 25 cm | 5 cm |
Ein Umschlag lässt sich flach auf den Bildschirm legen und an der Skala ablesen, die Dicke an der Kante des Lineals im Vollbild. Ein Kuvert für einen Großbrief ist größer als viele Displays, dann hilft das ausgedruckte Lineal. Gewicht und Porto stehen nicht in dieser Tabelle.
Lineal in Originalgröße ausdrucken
Die Schaltfläche „Lineal drucken“ erzeugt ein Blatt mit einem Lineal über 18 cm und einem über 7 Zoll, einem Kontrollquadrat mit 5 cm Seitenlänge und dem Umriss einer Bankkarte. Beide Lineale passen quer auf ein Blatt DIN A4.
- In den Druckeinstellungen die Skalierung auf 100 % oder „Tatsächliche Größe“ stellen.
- Optionen wie „An Seite anpassen“ oder „Auf Druckbereich verkleinern“ abschalten, denn sie verkleinern das ganze Blatt.
- Nach dem Druck das Kontrollquadrat nachmessen und eine Bankkarte auf den Umriss legen. Messen die Seiten nicht 5 cm, hat der Drucker skaliert.
Browser dürfen eine Seite beim Drucken an das Papier anpassen, und Druckertreiber haben eigene Ränder. Eine bestimmte Genauigkeit des Ausdrucks kann deshalb keine Webseite zusagen. Das Kontrollquadrat zeigt, ob das Blatt stimmt, bevor danach gemessen oder zugeschnitten wird.
Genauigkeit, Browserzoom und Speicherung
Ein Lineal auf dem Bildschirm misst so genau, wie es kalibriert ist. Der Browser gibt Längen in CSS-Pixeln aus und weiß nicht, wie groß ein Pixel auf dem Display wirklich ist. Erst der Abgleich mit einem Gegenstand bekannter Größe, etwa einer Bankkarte, einer Euro-Münze oder einem DIN-A4-Blatt, oder die Rechnung aus Diagonale und Auflösung liefert den Maßstab. Danach entspricht ein Zentimeter auf der Skala einem echten Zentimeter.
Die verbleibende Abweichung hängt vor allem am Auge, das Kante und Umriss zur Deckung bringt. Laut ICAO dürfen Ausweiskarten in diesem Format selbst um weniger als einen Millimeter vom Nennmaß abweichen. Wer schräg auf den Rand schaut, liest wegen der Parallaxe durch das Deckglas leicht daneben. Ein langes Vergleichsstück wie eine Banknote oder ein DIN-A4-Blatt verteilt einen kleinen Fehler am Rand auf mehr Zentimeter als eine Münze.
Der Browserzoom verändert die Skala nicht dauerhaft. Wird nach der Kalibrierung gezoomt, rechnet das Lineal den neuen Faktor heraus und meldet das. Waren es bei 100 % 40 Seitenpixel pro Zentimeter, sind es bei 125 % noch 32. Strg+0 setzt den Zoom zurück. Das Vergrößern mit zwei Fingern am Handy kann das Lineal dagegen nicht ausgleichen und bittet darum, wieder herauszuzoomen.
Die Kalibrierung hält ein lokaler Speicher dieses Browsers fest, zusammen mit dem Zoom, der Methode und dem Datum. „Kalibrierung vergessen“ löscht sie. Gemessene Längen werden weder gespeichert noch irgendwohin gesendet.
Häufige Fragen
Kann ich mein Handy als Lineal verwenden?
Ja, nach einer Kalibrierung mit einer Bankkarte oder einer Münze zeigt das Display echte Zentimeter. Das Lineal im Vollbild beginnt am Bildschirmrand, sodass sich ein Gegenstand bündig anlegen lässt. Messen lässt sich alles, was kürzer ist als das Display; beim iPhone 17 misst die lange Seite des Bildes 14,5 cm.
Wie lang sind 10 cm?
Zehn Zentimeter sind 100 mm oder 3,94 Zoll, etwas mehr als die Breite einer Bankkarte mit 8,56 cm. Die Ansicht „Länge anzeigen“ zeichnet die Strecke nach der Kalibrierung in echter Länge, mit einem Lineal darunter.
Wie messe ich ohne Lineal?
Mit Gegenständen, deren Maß feststeht: Eine Bankkarte ist 85,6 mm breit, eine 1-Euro-Münze misst 23,25 mm und ein Blatt DIN A4 21 cm × 29,7 cm. Genauer geht es mit diesem Bildschirmlineal, sobald es einmal mit einem solchen Gegenstand abgeglichen ist.
Muss ich eine App installieren?
Nein. Das Lineal läuft im Browser, auf dem Computer genauso wie auf Handy und Tablet. Es braucht kein Konto, und gemessene Werte verlassen das Gerät nicht. Nur die Kalibrierung bleibt im Browser gespeichert, damit sie beim nächsten Besuch nicht wiederholt werden muss.
Warum stimmt die Skala nach dem Zoomen nicht mehr?
Beim Zoomen mit Strg und Plus oder Minus erkennt das Lineal den neuen Faktor und gleicht ihn aus. Das Spreizen mit zwei Fingern auf dem Handy ändert dagegen nur den sichtbaren Ausschnitt, den die Seite nicht messen kann. Nach dem Herauszoomen stimmt die Skala wieder.
Bleibt die Kalibrierung gespeichert?
Ja, in diesem Browser auf diesem Gerät, bis sie mit „Kalibrierung vergessen“ gelöscht wird. Ein anderer Browser, ein privates Fenster oder das Löschen der Websitedaten verlangt eine neue Kalibrierung.
Wie groß ist eine Scheckkarte?
Eine Scheckkarte im ID-1-Format misst 85,6 × 53,98 mm, ist 0,76 mm dick und hat Ecken mit 3,18 mm Radius. In Zoll sind das 3,37 × 2,125. Dasselbe Format haben Personalausweis und Führerschein im Kartenformat.
Misst das Lineal mit der Kamera?
Nein. Das Tool nutzt weder Kamera noch erweiterte Realität und misst auch keine Fotos aus. Es zeigt eine Skala, an die ein Gegenstand gehalten wird. Ringgrößen berechnet es ebenfalls nicht.
Geprüft an festen Ergebnissen
Für jeden Fall unten steht das Ergebnis durch die Quelle fest oder ist von Hand aus ihr nachgerechnet. Das Tool rechnet ihn bei jeder Veröffentlichung nach, und eine Seite, die abweicht, geht nicht online.
Display des iPhone 17, 6,27 Zoll als Rechteck gemessen, 2622 × 1206 Pixel (Apple nennt gerundet 460 ppi)
- Erwartet
- 460,30
- Dieses Tool
- 460,30
Berechnet nach: iPhone 17: Technische Daten(öffnet in einem neuen Tab)Fall öffnen
24-Zoll-Monitor mit 1920 × 1080 Pixeln (Full HD)
- Erwartet
- 91,79
- Dieses Tool
- 91,79
Berechnet nach: iPhone 17: Technische Daten(öffnet in einem neuen Tab)Fall öffnen
27-Zoll-Monitor mit 2560 × 1440 Pixeln (QHD)
- Erwartet
- 108,79
- Dieses Tool
- 108,79
Berechnet nach: iPhone 17: Technische Daten(öffnet in einem neuen Tab)Fall öffnen
Quellen
Die Zahlen und Regeln auf dieser Seite wurden am anhand dieser Veröffentlichungen geprüft.
- Doc 9303 Machine Readable Travel Documents, Part 5: Specifications for TD1 Size Machine Readable Official Travel Documents(öffnet in einem neuen Tab)
International Civil Aviation Organization (ICAO)
- Einheitenverordnung (EinhV)(öffnet in einem neuen Tab)
Bundesamt für Justiz
- Einheiten- und Zeitgesetz (EinhZeitG)(öffnet in einem neuen Tab)
Bundesamt für Justiz
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